Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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bereitet zu haben. Sie ſuchten mich zu troͤſten, verließen aber das Zimmer, als ſie ihr Bemuͤ⸗ hen fruchtlos fanden und hielten es fuͤr rath⸗ ſam, mich mir ſelber zu uͤberlaßen. Ceriſe, ſo hieß die Tochter, blieb und trat nach kur⸗ zem Schweigen zu mir heran, legte ihre Hand auf meine Schulter und ſprach mit ihrer Sil⸗ berſtimme:

Troͤſten Sie ſi cch,, mein lieber gelirz doch ich gab keine Antwort und ſie fuhr fort:Wie ungluͤcklich bin ich, in meiner Vertheidigung verlor er ſein Leben; Ihrem Muthe verdanke ich meine Rettung; er iſt todt und Sie ſind elend geworden! Vermag Ihnen den Verluſt Ihres Bruders nichts zu erſezen? Gar nichts, Felix?

Ich richtete meinen Kopf auf, ihre Augen ſchwammen in Thraͤnen und ſtrahlten Liebe. Sanft zog ich ſie neben mich auf den Sopha. Sie widerſtand nicht im naͤchſten Augenblicke ſank ſie an meiner Seite hin und meine Arme umſchloßen ihre reizende Geſtalt.

Ja, murmelte ich,ja, Ceriſe, mein Ver⸗ luſt iſt erſezt. Sie laͤchelte durch ihr tiefes