Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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Nach zwei Stunden gelangten wir zu einem prachtvollen Aufbau, der des Beſizers Reich⸗ thum und alten Adel erwies; ich hatte das Gluͤck, das ſchoͤne, vom Mantel umhuͤllte Maͤdchen in meinen Armen die lange Vortreppe hinaufzutragen, auf der wir den Eingang er⸗ ſtiegen. Sobald ich ſie auf einen Sopha nie⸗ dergelegt hatte, uͤberließ ich ſie der Sorgfalt ihrer wartenden Dienerinnen und verließ das Zimmer.

Der Markis war zu ſeinem Zimmer gegan⸗ gen, um das Mangelhafte ſeines Anzuges zu erſezen; mithin war ich fuͤr kurze Zeit mei⸗ nen Betrachtungen uͤberlaßen. Was wird das Ergebniß aller dieſer Dinge ſeyn? dachte ich. Werde ich denn niemals aufhoͤren, mir ande⸗ rer Leute Kleider und Namen beizulegen? ſoll ich mich immerfort ſo vor dem Tode neu ver⸗ wandeln? Aber dies war ja unendlich mehr durch die Umſtaͤnde, als von mir ſelber herbei⸗ gefuͤhrt!

Nach vielem Üüberlegen beſchloß ich, den Dingen ihren Lauf zu laßen, und vertraute auf meine alle Zeit fertige Erfindungsgabe und