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verſuchen, ob es nicht moͤglich waͤre noch ein⸗ mal ein Antliz zu erſchauen, das mich ſo dutchans bezauberte.
Nun erzaͤhlte ich mein gutes Gluͤck mit dem angetroffenen Bauer, und ſprach von meiner Hoffnung, ſie bald aus dieſem Zuſtande des Elends erloͤſet zu ſehen. Auf die Frage des alten Herrn nach dem Namen und Stande desjenigen, dem ſeine Tochter und er ſo große Verbindlichkeiten ſchuldeten, gab ich nunmehr geeignete Antwort, ſprach von meinem Vater, dem Grafen de Rouillé, von meinem Regi⸗ mente, und erbat mir ſodann von ihm einen gleichen Beweis ſeines Vertrauens.
Er war der Markis de Fonſeca, in Beglei⸗ tung ſeiner Tochter hatte er ſich auf ſein etwa ſteben Meilen entlegenes Schloß begeben wol⸗ len und hoffte, ich wuͤrde ihn dahin begleiten und ihm eine Gelegenheit geſtatten wollen, mir ſeinen Dank zu erweiſen.
Ich blieb unſchluͤßig, ſprach von ngraih genen Zuſagen, nicht etwa weil ich beabſichtigte ſeine Einladung auszuſchlagen, ſondern nur, weil die junge Dame in das Geſuch nicht mit


