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zu ihrem Beiſtande herankam; man hatte uns Beide fuͤr todt gehalten; nach der Angabe, waren wir fuͤnf Meilen von der naͤchſten Poſt⸗ Stadt entfernt. 5
Jezt war es heller Tag und ich gewahrte nunmehr, daß ich die Nebenuniform eines Of⸗ ſiziers trug. Ich fuͤhlte ſehnliches Verlangen, meine Neugierde durch einen Anblick der jun⸗ gen Dame zu befriedigen, die noch immer ganz im Mantel verhuͤllt in der Ecke lehnte; mit der ausgeſprochenen Hoffnung, daß ſie nicht laͤnger durch die Kaͤlte leide, wendete ich mich zu ihr. Sie ſtreckte ihren Kopf aus dem Man⸗ tel hervor, verſicherte mich des Gegentheiles mit einem ſo ſuͤßen Laͤcheln, auf einem ſo rei⸗ zenden Antlize, als ich es nie zuvor geſehen hatte. Ich blickte ſie an, als ſey mein Auge auf ſie feſtgeheftet, bis ſie erroͤthete und zuruͤckſank wie vorhin.
Dies brachte mich zur Beſinnung; ich erbot mich hinzugehen, um Huͤlfe herbei zu holen, und mit Dank wurden meine Dienſte angenom⸗ men. Mein Weg fuͤhrte mich den erſchlagenen Leuten vorbei; der Eine war mit einer Livree


