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Ich fuͤhrte ihm den Lieutenant zu, der ſein Dienſtſchreiben uͤberreichte.
„Gott im Himmel! wie gluͤcklich! Sie koͤn⸗ nen hoffentlich ſeine Identitaͤt beweiſen?“
„Jeder dieſer Leute kann darauf ſchwoͤren.“
„Das iſt hinreichend, Herr Ehrlich; ich wuͤnſche Ihnen und Ihrem Freunde Gluͤck zu dieſem Aufſchub. Dienſtregeln muͤßen befolgt werden, und Sie werden mir einen Empfang⸗ ſchein bei der Ueberlieferung des Gefangenen ausſtatten.“
Dies geſchah durch den Lieutenant, und der Provoſt⸗Marſchall bekam Befehl, den Gefan⸗ genen auszuliefern. Ich eilte mit den Marine⸗ ſoldaten zu ſeinem Kerker; die Thuͤr wurde geoͤffnet. Tom, der in ſeiner Bibel las, ſchreckte auf und glaubte, als er die rothen Montirun⸗ gen ſah, er ſolle zuy Hinrichtung abgefuͤhrt werden..
„Ich bin bereit, Burſche!“ rief er aus,„je eher dies voruͤber iſt, deſto beßer.“
„Nein, Tom,“ ſprach ich vortretend,„ich vertraue auf beßeres Gluͤck. Du biſt als Deſer⸗ teur von der Immortalite zuruͤckgefordert.“
Tom ſtarrte mich an, ſtreifte die Haare von ſeiner Stirne zuruͤck und warf ſich in meine


