Teil eines Werkes 
3. Theil (1835)
Entstehung
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lichen Rechnungen bezahlt, denn das Geruͤcht, als befinde ich mich in Geldverlegenheiten, machte die ſchnell genug eingehen, daraus habe ich denn gefunden, daß meine Frau waͤhrend der lezten fuͤnf Monate das Einkommen eines ganzen Jahres aufgewendet hat, mithin war es Zeit einzuhalten.

Das ſehe ich ein, antwortete ich,doch, was ſagt Madame Turnbull jezt auch ſie zu der Einſicht gekommen?

Ich denke ſo ziemlich, wiewohl ſie es nicht geſtehen will. Fuͤr die Zukunft muͤßte ſie auf Kutſche und Pferde verzichten, hab' ich Ihr geſagt, und das ſoll ſie auch, bis ich denke, daß ſie gebeßert iſt. Sie weiß jezt, daß ſie meine Bekannten im Hauſe ſehen muß, oder gar keine Geſellſchaft. Die Peters von Petercumb Hall haben mit ihr gebrochen, denn ſie ließen ein Billet unbeantwortet, welches meine Frau durch den Gaͤrtner hinſchickte; Herr Smith hat ihr dagegen auf eine andere Note in ſehr ſtrenger Weiſe geantwortet und ſeine Verwun⸗ derung daruͤber ausgeſprochen, daß ſie verſuch⸗ te, ſich in die Geſellſchaften der Ariſtokratie zu draͤngen. Mehr aber als alles bewirkte die Geſchichte mit dem Monſieur Taglianue. Auf