Teil eines Werkes 
1. Theil (1835)
Entstehung
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Garten war beleuchtet, das heißt im Mittel⸗ punkte jedes Stachelbeer⸗Strauches war eine bunte Lampe angebracht, und zwar, wie Tom⸗ kin mir ſpaͤter erklaͤrte, rothe und gelbe Lam⸗ pen, je nach der Farbe der Frucht, welche jeg⸗ liche Staude trug. Es war eine kalte, klare Froſtnacht, und die Lampen zwiſchen den nack⸗ G ten Stachelbeer⸗Buſchzweigen glimmerten ganz ſo hell, als die Sterne am Himmel. Die Ge⸗ ſellſchaft war im Allgemeinen durch die Neu⸗ heit der Anſicht erfreut. Ein verkleinertes Waurhall! rief eine Dame, deren fett⸗fleiſchiger Umfang ſie warm genug erhielt, um in freier Luft umher zu ſtieren. Der Eingang war mit zwoͤlf kleinen Lampen geziert, hinter denen Loorbeerzweige ſich erhoben und der Sache ein ſehr feierliches Anſehen gaben. Madame Tomkin empfing ihre Gaͤſte auf der aͤußern Vortreppe, um das Ver⸗ gnuͤgen zu genießen, die Lobſpruͤche anzuhoͤ⸗

ren, welche den Anordnungen zu Verzierung der Außenſeite ertheilt wurden; inzwiſchen war es recht kalt und ſie zitterte nicht wenig vor Froſt. Das Beſuchzimmer, vierzehn Fuß lang bei zehn Fuß Breite, war zum Ballſaal ein⸗ gerichtet, in einer Ecke ſaßen zwei Geiger und