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rathszimmer zu ſich, damit das Silberzeug nicht den Einfall bekomme das Haus zu verlaßen, und geht zum Pferdeſtalle. Die Pferdewiehern als woll⸗ ten ſie ſagen ſie erwarteten ihr Morgenfutter; die Thuͤr iſt aber verſchloßen. Er ruft den Kutſcher, bekommt jedoch keine Antwort. Auf dem Nuͤckwege vom Stalle ſieht er, daß dieſer ziemlich beſtaͤubt durch's Einfahrtsthor in den Park kommt, er befraͤgt ihn weshalb er nicht zu Hauſe ſchlafe und fuͤr ſeine Pſerde ſorge. Die Antwort lautet: er ſey der Madame, aber nicht des Herrn Kutſcher, Madame koͤnne er Rechenſchaft ablegen aber dem Herrn nicht; worauf der Herr ihm ſeinen Lohn bezahlt, die
Livrée auszieht und ihn den Uebrigen nachſchickt.
— Auch der Kutſcher iſt hoͤchlich erfreut,— hatte bisher immer nur bei Gentlemen gedient.— Im Hauſe begegnet Turnbull der Kammerfrau die
ihm ſagt, Madame ſey ſehr krank und koͤnne nicht
zum Fruͤhſtuͤck herabkommen. Deſto beßer, denn Fruͤhſtuͤck war gar nicht in Bereitſchaft.— Er kleidet ſich, ſpannt die Pferde in eine Chaiſe, faͤhrt nach London, nimmt ſein Fruͤhſtuͤck, be⸗ giebt ſich aufs Polizey⸗Amt, verfuͤgt das Noͤ⸗ thige zur gerichtlichen Anklage des Snobbs und deſſen Helfershelfer, miethet einen Mann


