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blicke zog Tom den Deckel weg und er ſank in das halbfluͤßige Eis hinab; Winterzettel war jedoch viel zu betrunken, um das bemerken zu ſollen. Er fuhr fort unſinniges Zeug zu ſpre⸗ chen, gab Betheurungen und legte Geluͤbde ab und war in geſteigertem Redefluße, als ploͤzlich die Menge ihm entzogenen Waͤrmeſtoffes eben⸗ falls die Wirkung feiner Abweſenheit kund gab⸗
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„Ich— ich— glaube wirklich, die Nacht iſt feucht— der Thau faͤllt— der Siz iſt naß, ſchoͤne Titania.“
„Nur Einbildung, Herr Winterzettel,“ er⸗ wiederte dieſe, welcher ſein Zuſtand Scherz machte;„weißes Keperzeug iſt Abends kuͤhl; Sie bringen dieſe Entſchuldigung vor, um von mir weg zu kommen, ich will aber nie mehr ein Wort mit Ihnen reden, wenn Sie Ihren Siz verlaßen.“
„Die reizende Titania, die Beherrſcherin meiner Seele— und auch meines Koͤrpers, wenn's Ihr gefaͤllt— darf nur befehlen— und Ihr Sklave gehorcht.“
„Nich duͤnkt wirklich, es iſt recht feucht,“ redete Zinnblatt ein;„erlauben Sie mir, et⸗


