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nah ſeiner Entfernung zuwandte; hierauf be⸗ gannen ſie ihre Malzeit zu halten, gleich Fran⸗ zoͤſiſchen Falkonieren.— Die Suppe ward ver⸗ ſchluckt, der Fiſch verſchwand, kalte Braten wurden zerſchnitten, Paſteten lieferten ihre ver⸗ borgenen Schaͤze aus, Gefluͤgel wurde zerglie⸗ dert, Korke wurden abgezogen, andere entflo⸗ gen ohne Maͤhe, ſie ſpeiſeten und fuͤllten ſich. Winterzettel's Auge haftete auf ſeinem Lieblings⸗ gerichte, dem Salad, den er ſelber anmachte, Allen anbot und ſich freute zu finden, daß nie⸗ mand ſeine Zeit daran wenden wollte, ihn zu eßen;— er aber konnte fuͤr Alle verzehren und er aß ihn auf!— Dann wurden die Ueber⸗ bleibſel abgeraͤumt und uns zugeſtellt.— Ge⸗ ſchaͤftig ließen wir dieſen ganz ſo viel Gerech⸗ tigkeit widerfahren, als die Geſellſchaft vorher gethan hatte; jezt bemerkte man, daß Winter⸗ zettel leichenblaß wurde und ſehr krank ſchien.
„Was iſt's!“ fragte Zinnblatt.
„Ich bin— ich fuͤhle mich nicht wohl— ich beſorge, mir iſt irgend etwas nicht gut be⸗ kommen— ich— bin ſehr krank,“ gab Win⸗ terzettel todtenblaß und mit verzerrtem Munde zur Antwort.


