Teil eines Werkes 
2. Theil (1835)
Entstehung
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Befehl den Wein herbeiholen mußten, zuruͤck⸗ kehrten; man ſah ihnen den Unfrieden an, Win⸗ terzettel erdolchte den Squenz faſt mit ſeinen Blicken und dieſer hielt ſich ſogar unter Tita⸗ nias Schuz nicht ganz ſicher.— Tom hatte ſo eben die Bratpfanne vom Feuer abgehoben, in welcher das zuruͤckgebliebene Fett noch ſiedete. Nachdem Sqguenz die hergetragenen Flaſchen hingeſtellt hatte, war er im Begriffe, ſich nie⸗

derzuſezen, als Tom einen ploͤzlichen Einfall

hatte, den er jedoch nicht wagte, ſelber auszu⸗ fuͤhren, aber nach dem alten Sprichworte: hilft ein Zunicken ſo viel, als ein Wink bei einem blinden Pferde.— Winterzettel ſtand vor Tom, und beiden war Squenzens Ruͤcken zugewandt. Tom blickte Winterzettel an, deu⸗ tete neckiſch auf die Bratpfanne und dann auf Squenzens Siztheile.— Winterzettel erfaßte den Wink und die Bratpfanne im naͤmlichen Augenblicke. Squenz ließ ſich, wie man auf See ſagt,„mit'ner Brandung nieder,“ zu⸗ gleicher Zeit die Worte ſprechend:„Wahrlich, unſer Spiel iſt die aller herzbrechendſte Komoͤ— die;“ er hatte aber ſeine Haͤnde hinter ſich ge⸗ ſtreckt, um ſein Niederfallen minder heftig zu machen; dieſe geriethen in die gluͤhend heiße

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