Teil eines Werkes 
2. Theil (1835)
Entstehung
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Inzwiſchen wollte der Grog des alten Toms luſtige Laune nicht zuruͤckbringen; der Abend verging unter drückenden Gefuͤhlen und wir leg⸗ ten uns fruͤhe ſchlafen, weil wir am naͤchſten Morgen recht zeitig zum Schooner hinabfahren ſollten. In dieſer ganzen Nacht ſchloß ich kein Auge zu. Ich rief meinem Gemuͤthe Alles zu⸗ ruͤck, was mit mir vorgegangen war, und ent⸗ ruͤſteter Mißmuth erfuͤllte meine Seele. Mein ganzes Leben uͤberdachte ich auf's Neue; ich verſezte mich zuruͤck in die erſten Tage meiner Kindheit gedachte wiederum jener Zeit, die faſt ganz aus meinem Gedaͤchtniße vertilgt war, der Fahrten, die ich im Lichter mit meinem Vater machte. Noch einmal erneuete ſich mir der entſezliche Auftritt ſeines Todes; alles ſah ich wieder vor meinen Augen, ſein Verſchwin⸗ den unter den uͤberfluthenden Wellen und die ſchwarze, zum Himmel emporſteigende Dampf⸗ ſaͤule. Dann kamen in raſcher Wechſelfolge die Geſtalten des Domine, der Matrone, ferner Marables und Fl eming jener Auftritt in der Kajuͤte mein innerſtes Gefuͤhl ſagte mir, ich haͤtte meine Pflicht gethan, und ich ſey mit aͤußerſter Ungerechtigkeit behandelt wor⸗