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Francs fuͤr den Pariſer Morgen. Die uͤbrigen
Grundſtuͤcke der Beſitzung, ſo viel ſich ihrer nicht ur⸗
bar machen laſſen, werden ihm obendrein gegeben, und ſie ſind es, von denen er ſehr oft ſeinen bedeu⸗ tendſten Gewinn zieht; denn auf denſelben findet ſowohl ſein ſaͤmmtliches Hornvieh, als auch ſeine Schweine und Buͤffel ihre Nahrung.“
„Ein Rubbi Landes, der fuͤr ſechs und dreyßig Francs verpachtet iſt, liefert den Winter uͤber entwe⸗ der ſieben Schafen und ihren Laͤmmern, oder auch einem Pferde oder Stuͤcke Hornvieh ſein Futter. Nun rechnet man, daß das Stuͤck Wollvieh an Wolle, Milch und Laͤmmern ungefaͤhr funfzehn Francs ab⸗ werfe; folglich liefern ſieben Stuͤcke einen Ertrag von wenigſtens hundert Francs rohen Erzeugniſſes. Von dieſer Summe muͤſſen abgezogen werden ſechs und dreyßig Francs als Miethzins fuͤr den Winter⸗
weidgang, funfzehn Francs fuͤr Bergfahrtsunkoſten 8 und ungefaͤhr eben ſo viel fuͤr Huth und Nebenaus⸗ gabe. Es bleiben alſo dem Paͤchter auf der Unter⸗
haltung von ſieben Schafen etwa dreyßig Franes rei⸗ nen Gewinnes, was auf den Kopf fuͤnfthalb Francs betraͤgt, dem Ertrage des Wollviehes in Spanien ziemlich gleichkommt, und ſich hoͤher belaͤuft, als der Gewinn, der in der Gegend von Camargue von eben dieſen Thieren gezogen wird. Ungleich weniger tra⸗ gen die Kuͤhe ein. Der Unterhalt einer Kuh koſtet
ſechs und dreyßig Francs; dagegen beſchraͤnkt ſich der
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