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Kühn webt und wallt, Ohn' Aufenthalt, Nach herrlichem Ziel ja die Welt. 3 O ſchließt euch an, Lauft froh die Bahn, Die hoher Vollendung geſellt.
Jäh ſtürzt die Zeit, Ob Leid, ob Freud' Entſchieden zum Wohnſitz euch nahm. Kauft die drum ein, Erſäuft im Wein, Laut jubelnd, den düſteren Gram.
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Nur froh geſcherzt, Geküßt, geherzt,
Das blühende Leben umarmt. So will's ein Gott, Bis ſelbſt der Tod
In Liebe zum Leben erwarmt.


