Das Landleben.
Selig! wen das Geſchick eng der Natur verband, Dem ſein ländliches Dach eigenes Feld umruht Und vom friedlichen Mahle Fern die hagere Sorge bannt.
Wer den mäßigen Wunſch voll in der Ernte ſchaut Und im reifenden Herbſt, ihm, dem Zufriedenen, Wird die Erde zum Himmel Schon, die Flur ein Elyſium.
Nimmer neidet er dich, der du im Goldſaal wohnſt Und dem leckeren Mund ſieben Gerichte beutſt, Dem beim blinkenden Becher Träg die nächtliche Weil' oft flieht.


