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Die Tochter des Verbannten
Entstehung
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ein guter Wirth müſſe auch einen guten Ehe⸗

mann abgeben, da gab ich ihm mein Wort. Emilie. Nehmens jetzt aber wieder zu⸗

rück, nicht wahr, mein gütiger Vater?

v. Laun. Geht nicht, Kind, geht, hol

mich der Teufel, nicht. Sein Wort muß man halten und hat man es auch einem Schuft gegeben. Aber darum nur nicht den Muth verloren. Sieh', ich ſehe ja ein, daß ich zu

raſch war, auch will ich meinen Fehler gern

wieder gut machen. Ich habe nichts gegen den Mann, den Du gewählt, er iſt von gu⸗ ter Familie, hat ein hübſches Vermögen und hat ſich im Kriege ehrenwerth bewieſen. Scheint auch ein luſtiger Patron, ſpielte den

Tauben erxellent, und Du weißt, ich kann

die Duckmäuſer nicht leiden; alſo wie geſagt, ich gebe meine Einwilligung, verſteht ſich, wenn ich von den Froſch mein Wort zurück⸗ habe.

Auguſte. Was iſt nun aber dabei an⸗ zufangen? Da liegt er und ſchnarcht wie

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