3 253 ſon an, er könnte Ernſt machen und losbren⸗ nen.— Aber zum Henker, wo ſoll ich denn die Nacht über bleiben ²
Fr. Lantſch. Hier im Speiſeſaal, in einem Lehnſeſſel, gnädiger Herr, ich weiß in der That keinen andern Rath. Alle Zimmer ſind beſetzt.
v. Froſch. Nun, wenn es nicht anders ſeyn kann, meinethalben. Aber ich wünſche den tauben Kerl da zu allen Teufeln.(Als er ſieht, daß Petronelle den Tiſch abdecken will) Nichts angerührt, ſag' ich, das iſt noch mein einziger Troſt, ich werde mir ſelbſt ein Bett auf zwei Stuͤhlen bereiten.
Petronelle. Ganz nach Belieben, gnä⸗ diger Herr! Wünſche wohl zu ſchlafen.
Fr. Lantſch. Gute Nacht, Herr v. Froſch, gute Nacht!(Beide ab.)
Der Reiſende. Der Wind ſcheint ſich ganz gelegt zu haben, ich werde jetzt die Gar⸗ dinen zuziehen und mich zum Schreiben nie⸗ derſetzen.(Er zieht die Fenſtervorhaͤnge zu⸗


