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es gern, da kann man recht ungeſtört ſchla⸗ fen.(Er gaͤhnt).
v. Froſch. Was ſagt er?
Petronelle. Er freut ſich auf den ſanf⸗ ten Schlaf in Ihrem Bette.
v. Froſch. Ja, das ſollte mir gefallen! Ich brauche Gewalt— ich ſtoße die Thür ein, wer's glaubt.
Petronelle. Machen Sie doch keinen ſolchen Lärm, gnädiger Herr. Sie bringen ja das ganze Haus auf die Beine.
v. Froſch. Meinethalben die ganze Stadt— meinethalben ganz Hinterpommern,— ich kümmere mich den Henker darum, ich will mein Zimmer, mein Zimmer will ich.— Was frage ich darnach, ob Andere ſchlafen, wenn ich kein Bett habe.—(Er ſtoͤßt mit dem Fuß neuerdings heftig gegen die Thuͤr).
Der Reiſende. Ich glaube der Wind ſchlägt mit der Thür, ich werde den Tiſch hier vorſchieben.


