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Die Tochter des Verbannten
Entstehung
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Feeht auf, und ſetzt ſich zwiſchen den beiden Damen), ſo will ich den Ehrenplatz einnehmen, wenn die Damen es erlauben.

v. Froſch. Endlich geht er, es iſt ſein Glück, er hätte mich ſonſt kennen lernen ſol⸗

len, wer's glaubt.(Er ſieht, daß der Reiſende ſeinen Platz eingenommen hat) Aber wie, was

heißt denn das? Was ſoll denn das heißen? Da ſitzt der verdammte Kerl auf meinem Platze wo ſoll ich mich denn hinſetzen?

Auguſte. Wenn Sie Sich nicht beruhi⸗ gen, Herr von Froſch, werden wir wohl ſämmtlich, hungrig zu Bette gehen müſſen. Der Fremde iſt taub, aber er beträgt ſich anſtändig. Ueberdem verſteht er ja kein Wort von unſerm Geſpräche, laſſen Sie alſo noch ein Couvert lningen und ſetzen Sie Sich dort hin.

v. Laun. Das Fräulein hat Recht, das iſt der kürzeſte Weg. Der Herr da glaubt

ſich in einem Gaſthofe am Table d'héte,.

er hat das Unglück, taub zu ſeyn laſſen