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andern Theile der Stadt ein; aber auch hier blieben ſeine Nachforſchungen fruchtlos und
ſchon begann die Nacht hereinzubrechen, als
er, um heimzukehren, die breite Straſſe be⸗ trat, welche von dem Marktplatze nach ſei—
ner Wohnung führte. Hier ward ihm endlich
die Ueberzeugung, daß das Leben aus Athen noch nicht gänzlich verſchwunden ſei; denn durch die ganze große Straſſe hin, gewahrte er jetzt plötzlich an beiden Seiten brennende Scheiterhaufen, auf denen Leichen verbrannt wurden. Die breiten Flammen ſtiegen him⸗ melan, und als ſie mit ihrem rothen Scheine die Züge derer beleuchteten, welche die Lei⸗ chen in die Gluth warfen, erſchaute Alci⸗ biades Geſichter, aus denen jede Spur des Gefühls verſchwunden ſchien. Die abergläu⸗ biſche Ehrfurcht, mit der man ſonſt Sorge trug, daß dem Scheiterhaufen des Hinüber⸗ gegangenen ſich keine fremde Aſche beimiſche, ward jetzt gänzlich verabſäumt, oder ſie gab auch wohl gar, wollte ſie hie und da irgend


