Fahr wohl, du nordſches Spiel! die Huͤgel dunkeln, Auf Purpurgipfel ſinkt der Nacht Gefieder, In Waldesſchatten Gluͤhwurms Lichter funkeln, Das Wild eilt, halsgeſehn, zum Dickicht nieder⸗ Nimm deinen Platz am Zauberbaume wieder, Dein wilder Toͤnen leihend wilden Luͤften. Der Abend Feier ein' die ſuͤßen Lieder, Dem fernen Echo auf den ſtillen Triften,
Und Bienchens Summen unter Blumenduͤften.
Und als ſich zoͤgernd meine Schritte wenden, Erweckt ein Luſtgeiſt deiner Saiten Klingen. Jetzt iſt's ein Seraph kuͤhn, mit Flammen⸗Haͤnden, Fetzt ſind es eines Elfens zarte Schwingen. Die Toͤn' erſterbend immer ferner dringen,
Stets ſchwach und ſchwaͤcher durch die Felſengaͤnge. Des Berges Luͤſte kaum zuruͤck noch bringen
Ein leiſes Hauchen ihrer Zauberſaͤnge—
Jetzt iſt's verhallt— Lebt wohl ihr holden Klaͤnge!
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