Den Hunden ſich nun dicht der Jaͤger nahte, Anregend ſie aufs neu, der Jagd zum Leiter; Doch ſtrauchelnd auf der Kluft uneb'nem Pfade, Erliegt das tapfre Roß und kann nicht weiter.
Es zu erheben nimmt umſonſt zu Rathe
Sporn und Gebiß der ungeduld'ge Reiter.
Des guten Zelters Tagwerk iſt geſchehen,
Er ſtreckt die Glieder, nie mehr aufzuſtehen.
Der Jaͤger zeigt durch laut erhob'ne Klagen, Wie werth ſein ſterbend Jagdroß ihm erſcheine: Wer haͤtte mir es da wohl ſollen ſagen,
Als ich zuerſt dich lenkte an der Seine,
Daß Hochlands Adler jemals ſollten nagen
An meines Roſſes ſtattlichem Gebeine.
Weh ſei dem Tag! Weh ſei dem Jagdgetuͤmmel! Wo es dein Leben koſteſt, tapfrer Schimmel!


