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und nach dem Wenigen muß man auch noch lange ſeufzen. Es iſt Mittag in der Stadt; aber in meinem Magen iſt es ſchon vor zwei Stunden Mittag geweſen. Andre Reiſende, ſo⸗ bald ſie in eine Stadt kommen, gehen nach dem Gaſthofe, aber mein Herr laͤßt Koffer und Alles auf dem Poſthauſe; macht Viſiten und kuͤmmert ſich gar nicht um den armen Bedienten. Man ſagt zwar, man ſoll den Herren gern und willig dienen— man ſollte aber auch den Herren ſa⸗ gen, daß ſie ein wenig mehr Menſchenliebe fuͤr ihre Bedienten haͤtten. Hier iſt ein Gaſthof!— Potz!— Was fuͤr ein herrlicher Geruch faͤhrt in meine Naſe! Ich moͤchte wohl hinein gehn und ſehn, ob es fuͤr meine Zaͤhne Nichts zu thun gaͤbe.— Aber— o du armer Truſſaldi⸗ no! mein Beutel iſt ſo leer als mein Magen! — Eh' ich auch laͤnger ein Bedienter ſeyn will, ſo— aber was ſoll ich thun? ich armer Teufel habe Nichts gelernt⸗


