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ſtern folgen, aber ein Wink der Mutter hielt ſie zuruͤck. Die beiden Maͤnner nah⸗ men jetzt auch die Gelegenheit wahr, ſich entfernen koͤnnen, denn ſowohl Wilhelm als Auguſt ſehnten ſich nach freier und ungeſtoͤrter Mittheilung, wozu ſie vor Tiſche nicht Zeit gehabt hatten; ſo blieb Marie mit der Mutter allein zuruͤck, und zwar
nicht ohne ein ſehr aͤngſtliches, beunruhigtes
25.
„Sollteſt Du Deiner muͤtterlichen Freun⸗ din nichts zu vertrauen haben, Marie 2 fragte die Landraͤthin, ſobald ſich Beide allein ſahen;„es iſt mir nicht entgangen, daß Du ſeit laͤngerer Zeit weniger heiter
als ſonſt und auch blaͤſſer biſt; was iſt Dir
meine geliebte Tochter? darf ich nicht An⸗
ſpruch an Dein volles Vertrauen machen!“
Marie ſenkte bei dieſen Worten erblei⸗ chend das Auge zur Erde; dann fiog ein 10 ½


