Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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verſtand,in denen er nicht ſo gluͤcklich war, als in den uͤbrigen; glaube mir das auf mein Wort, liebe Mathilde, denn 3 Du verſtehſt doch nichts weiter davon.

Ich gebe zu, daß ich eben keine große Politikerin bin, lieber Emil, entgegnete ſie heiter,und gaͤbe auch gar nichts darum, etwas von Euren Geheimniſſen zu erfahren.

Das ſind ſehr loͤbliche Geſinnungen fuͤr ein Frauenzimmer, und ich bitte Dich darin zu verharren, denn eine Eliſabeth oder Katharina wirſt Du doch nun einmal nicht, gute Schweſter!

Wie die Bruͤder doch grob ſind! ſagte ſie, Goethe parodirend.

Das iſt kein ſo boͤſer Ausſpruch als du meinſt Mathilde, denn Schlegel nennt die Grobheit ſogar goͤttlich.

Ich wette, daß Du dem Grafen bei ſeinen Abſichten entgegen warſt, nahm jetzt Adelaide das Wort,denn Du ſchienſt nicht eben ſein Freund zu ſeyn.

Ich war weniger ſein Widerſacher in