Teil eines Werkes 
1. Band (1839)
Entstehung
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Thraͤne in's Auge trat,„ſeiner und Eurer Guͤte nicht wuͤrdig bin.“

—„Ich verſtehe Dich nicht; erklaͤre Dich deutlicher,“ erwiederte ihm Herr Georg, indem ſich ſeine Stirne runzelte.„Sollteſt Du, trotz der Erziehung, die ich Dir habe geben laſſen, trotz des guten Beiſpiels von Seiten glorreicher Ahnen, eine Schuld auf Deine junge Seele gela⸗ den und Dich des Namens Brahe unwuͤrdig gemacht haben?“ fuhr er mit furchtbarem Ernſte fort.„Dann freilich duͤrfte ich es nicht wagen, Dich meinem gnaͤdigen Herrn und Koͤnige vor⸗

zuſtellen. Sprich, was iſt es; Du quaͤlſt mich

mehr, als Du glaubſt mit dieſem hinter'm Berge halten.“

—„Ihr ſollt Alles wiſſen, mein theurer, hochverehrter Oheim,“ ſagte Tycho nach einer Pauſe, waͤhrend welcher er uͤber den Eingang ſeiner Rede nachgeſonnen zu haben ſchien;„und Gott ſei gelobt, daß ich Euch nichts zu berichten habe, woruͤber ich vor Euch, dem alle Ehren

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