Teil eines Werkes 
1. Band (1839)
Entstehung
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und ich hoffe, daß ſie ſich ihrer Nachkommen auch nicht ſchaͤmen ſollen, wenn es ihnen vergoͤnnt iſt, aus dem Leben in der andern Welt in dieſes Leben zu blicken. Die Nachrichten, welche ich von mehren Seiten uͤber Dich erhielt, waren gut: Du haſt Dich fleißig an's Studiren gehal⸗ ten und die edle Zeit nicht an Dirnen, Wuͤrfel⸗ ſpiel und Becher verſchwendet. Deshalb habe ich mich auf Dich gefreut, und denke einen tuͤch⸗ tigen, angeſehenen Mann aus Dir zu machen. Der Koͤnig, mein gnaͤdiger Herr, weiß bereits von Dir und den Abſichten, die ich mit Dir habe, und hat mir befohlen, Dich bald nach Dei⸗ ner Ankunft zu ihm zu fuͤhren. Da wird es Dir an einer Anſtellung nicht fehlen, und ich, mein Sohn, muß um ſo mehr wuͤnſchen, Dich bald verſorgt zu ſehen, da der Krieg mit Schwe⸗ den gewiß iſt und ich nicht wiſſen kann, ob ich aus demſelben zuruͤckkehren werde. Auch der Koͤnig denkt, in Perſon ſeine Truppen nach Schweden hinuͤber zu fuͤhren; er iſt ein tapferer