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Geiſter gewonnen, die ſie je aufzuweiſen ge— habt.
Indeß war der Juͤngling zu voll von ſeinem Gluͤcke, als daß er es vor Meiſter Andreas haͤtte verſchweigen koͤnnen, und bei dieſer Gelegenheit kam derſelbe hinter alle ſeine Geheimniſſe. Er verdoppelte nun zwar ſeine Aufſicht und Strenge und der arme Tycho mußte den ganzen Tag uͤber ſich mit den verhaßten Pandecten quaͤlen; allein in der Nacht lag er ſeinen andern Studien ob, wodurch denn freilich ſeine Geſundheit nicht wenig litt.
Weniger ſtoͤrte Meiſter Andreas ſeinen Zoͤg⸗ ling darin, Gedichte zu machen, wozu er gleich⸗ falls Geſchick und Neigung hatte, weil er dieſe, wie damals uͤblich, in lateiniſcher Sprache ſchrieb. Sie waren faſt alle zu Ehren der Wiſſenſchaft, die noch die einzige Geliebte des Juͤnglings war.
Man kann ſich aber vorſtellen, mit welchem Kummer es den armen Pedanten— der uͤbrigens ein grundgelehrter Mann war— erfuͤllte, daß


