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mich immer auf, doch einmal zu Euch zu gehen; aber, nehmt es mir nicht uͤbel, Herr Junker, dazu war ich zu ſtolz, und ſagte zu Chriſtinen: — Er wird wiſſen, daß wir hier ſind, und ſchon zu uns kommen, wenn er noch etwas mit uns zu ſchaffen haben will; wo nicht, ſo mag ich mich ihm nicht aufdringen. So iſt's denn bis heute dabei geblieben, daß ich Euch nicht aufſuchte, und nun ſagt mir, mein edler Junker, was Euch zu Befehl ſteht? denn noch immer bin ich wie ſonſt gegen Euch geſinnt, und Euch in allen ſchicklichen Dingen ſtets gern zu Dienſt.“
Tycho ſchaͤmte ſich faſt dieſem Manne gegen⸗
uͤber ſeiner Undankbarkeit und Vergeßlichkeit, und
ſuchte ſich deßhalb bei Knud zu entſchuldigen.
—„Laßt das, Junker,“ ſagte dieſer ernſt; „Ihr braucht Euch bei mir deßhalb nicht zu ent⸗
ſchuldigen, auch habe ich nie Anſpruch daran gemacht, daß Ihr, der Ihr in Ehre und Freude lebt und Euch nebenbei mit der Wiſſenſchaft be⸗


