Teil eines Werkes 
2. Theil (1832)
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mir, aber in der That, meine Gedanken ver⸗ wirren ſich ganz. 3 Jeſus Maria! rief die junge Frau laut

jubelnd,jetzt erſt erkenne ich Ste an der

Sprache! und legte das Kind neben ſich in

das Gras, und ergriff Eugeniens Hände, und bedeckte ſie mit tauſend Küſſen, ohne daß dieſe es ihr wehren konnte;ſind Sie denn wirklich Ihro Gnaden, ach ja, Sind ſie es leibhaftig, o über die Freude! Ignaz, Anna, kommt Kin⸗ der, das iſt die ſchöne gütige Dame, von der ich dem Vater immer erzähle:Eugenia, rief ſie, indem ſie das kleine Kind wieder auf den Arm nahm,ſieh, das iſt deine gnädige Pathe, ja, nun kannſt du lachen und die Händchen nach ihr ausſtrecken, du Schelm! nehmen Ihro Gnaden es mir ja nicht ungnä⸗ dig, daß wir uns unterſtanden haben, dem kleinen Ding Ihren Namen zu geben. Und ach, wie wird mein Mann ſich freuen, wenn er zu Hauſe kommt. Aber daß ich Sie nicht