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um ſeinen kleinen Schatz wieder an Ort und Stelle zu bringen.
Es währte nicht lange, ſo war die hübſche Nachbarin wieder da, vermuthlich hatte ſie die Unordnung ihres Kopfputzes bemerkt, ſie brachte einen winzig kleinen kaum Handbreiten Spiegel herbei, den ſie am Fenſterrahmen befeſtigte, und warf ganz heimlich und verſtohlen einen Blick zum Fenſter des Nachbars hinauf. Ste ſah es wohl, ſie wurde von ihm belauſcht, das verrieth ihre hocherröthende Wange, ihr ſchüch⸗
tern zu Boden geſchlagner Blick, aber das blaue
ſchelmiſche Auge wollte doch thun als ſähe es nichts.
Mit raſcher Hand zog ſie das verſchobne Häubchen vollends herunter, und ſtand nun einen Augenblick von einem Meer von Locken und Löckchen umfloſſen, die in reizender Unord⸗ nung ihr bis tief über die Hüften hinab wall⸗ ten. Die unſchuldige von der Natur ſelbſt ihm eingegebene kleine Koketterie des hübſchen


