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tende Spaltung enden werde, und das bald, welche Milllonen dem Quell des Lebens, der göttlichen Liebe entfremdet, ihren Glauben ver⸗ wirrt, in nie zu loͤſende Labirinthe des Zwei⸗ fels ſie ſtürzt. Ich bin überzeugt, dieſe gräß⸗ liche Zwiefachheit des Heiligſten wird ſich löſen, ein einziges, heiliges, beſeligendes Band wird alle in Liebe vereinen, in unſern Tagen noch; dem aufmerkſamen Beobachter kann es nicht entgehen, wie viel in dieſer Zeit für dle Ver⸗ einigung der Kirche ſchon gethan iſt, und nogp immer gethan wird, um dieſes große welt⸗ beglückende Ereigniß vorzubereiten.“
„Jeder Einzelne, dem die gute Sache am Herzen liegt, iſt zur Mitwirkung verpflichtet.“
„Mein Oheim, in dunkelm aber feſten Glau⸗ ben an das ihm allein heilig Dünkende ergraut, wendet zwar mit Abſcheu von dem Gedanken an das ſich ab, was kommen wird, und kom⸗ men muß, ſo gewiß als der morgende Tag.
Aber Gott legte nicht vergebens das Gefühl, † 2*


