Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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der jetzt die Ankommenden erkannte und nun ganz außer ſich in die ausgebreiteten Ar⸗ me ſeiner Mutter flog, die Großmutter hielt ihn umfaßt. Man hoͤrte von der hellerleuch⸗ 4 teten Gruppe keinen Laut. Vergebens ſuchte Torquano den jungen bleichen Men⸗ ſchen, der mit ihm gekommen war, bis er ihn denn in der bleichen Frau mit den weißen Kleide und den ſchwarzen Ringellocken, die Corallo, Mutter, nannte, verwundert wie⸗ der fand; die muß ſich, waͤhrend wir im 4 Thale angelangt ſind, umgekleidet haben, dach⸗ te er, und zog ſich zuruͤck Nach dem erſten Rauſch der Freude, hoͤrte man denn auch wie⸗ der den erſten Laut in der ſtummen Gruppe. O, Mutter, wer haͤtte das je geglaubt! Mein Sohn, mein guter Carlol Ach, Groß⸗ mama, es war eine boͤſe Zeit! ſo ging es eine Weile fort, bis eine ſanft ſchluchzende Stimme die Freudigen in ihrem Jauchzen und Wiederklagen unterbrach; Corallo ſah auf, und in den nemlichen Augenblick kniete er ſchon vor der ſanft Weinenden. Cs