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drohende Ungewitter, immer naͤher kommen, und wendeten es im Theater, mit Gottes und Deiner Leute thätigen Huͤlfe, richtig von Dir ab. Aufs neue warſt Du in den Wirbel Deines Geſchicks hineingeſtoßen, von der, Dir zugedachten, Aufloͤſung, aufs neue weit ent⸗ fernt. Wir trafen die Mutter mit Lauret⸗ ten, die uns erzaͤhlt: daß Mark von Ro⸗ ſenſtern unter ſeinen gewoͤhnlichen Namen Marco del Pecco ſich nicht allein hier be⸗ faͤnde, ſondern auch ihre Laurette, ſeiner ei⸗ genen Tochter, die Cour mache. Ueber den Tod ſeines einzigen Sohnes, der in Neapel erzogen und im Kampfe mit den Raͤubern ge⸗ blieben iſt, gerieth er zwar anfangs in Ver⸗ zweiflung, hat aber in der Hoffnung, daß Laurette, der er die Hand zum chelichen Bunde angetragen, ihn den Verluſt bald wie⸗ der erſetzen wuͤrde, Troſt gefunden. Zwar waͤre ſeine, von ſeiner zweiten Frau, die er aber ehe er die erſte genommen, ſchon ver⸗
fuͤhrt hatte, erzeugte Tochter Elvira die er
hier bei ſich haͤtte, dagegen,— doch dieſe
wollte er in Rom, wo ſich eine gute Parthie
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