Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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rer Schönheit ſeyn ſoll. Aber, Hauptmann, was das wunderbarſte von allem in, das errathe 3

Nun? frug Corallo geſpannt.

Daß, wie ich glaube, die Dame in Dei⸗ ner Cquipage faͤhrt, die Barnelli dem Eng⸗ laͤnder verkauft hat..

Da bin ich neugierig, wer das ſeyn kann. Nimm Dir die Leute, die Du zu der Expedi⸗ tion noͤthig zu haben glaubſt, und biinge 1 ie her, befahl Corallo.

Mit drey kuͤhnen Burſchen hatte B ern ard

bald eine kleine Bergkette erreicht,. zwiſchen de⸗ nen die Heerſtraße lief, und die der erwartete 1 Wagen nothwendig paſſi jeren mußte. Sie ſtanden aber auch noch keine Viertelſtunde auf dem Anſtande, als ſie ihn auf ſich zukommen ſahen. Halt! donnerte Bernard dem Kut⸗ ſcher entgegen, und legte auf ihn die Buͤchſe an; in eben den Augenblick ſprangen auch die

uͤbrigen Raͤuber hervor und ſiehen 3 den Pferdem 3

in die Zügel. din Si5 Was wollt ihr? frug jetzt eine Dann, ihren ſhbnen Lockenkopf zum Anniceſchngt