Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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Tochter haben, die ſich ſeinen Luſten nicht frei⸗ willig ergeben will. Hauptmann, ſtuͤrmte ein Raͤuber her⸗

werden, die hielten wir beſetzt, doch eben be⸗ merkt Bernard an der Weſſtſite eine bren⸗ nende Fackel, er vermuthet daß dieſe Huͤlfe herbeilocken ſoll.

Hauptmann, kam ein anderer herein, won der Weſtſeite kommt eben der ausgeſtellte

entferntes Geraͤuſch hoͤre; doch ließe ſich noch nicht unterſcheiden, was es ſey.

Angustiae cordis mei dilatatae sunt: ab angustis meis educ me! O, Herr, laſſe deine Huͤlfe nahe ſeyn! rief der Abt, lein Freude ſchlecht verbergend.

Du irrſt, wenn Du glaubſt gerettet wer⸗ den zu koͤnnen, rief Corallo wuͤthend, und ließ die Schaͤtze des Kloſters eilig einpacken.

Einen Theil des Goldes nahm er zu ſich,

die Mitte zu nehmen, und mitzufuͤhren.

ein,die Laͤrmglocken konnten nicht gezogen

Poſten zuruͤck, und meldet, daß er von daher 6

und befahl einigen ſeiner Leute den Abt in