denn ein Räuber geworden.“
mmeine Zeit iſt gemeſſen!“ bat, der in ſeiner
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„Um des Heilands Willen, was wollt Ihr von mir,“ rief der Geaͤngſtigte.„hemf Huͤlfe! 1u
„Der Huͤlferuf, wuͤrde Euch wenig from⸗ men. Gebt den Beraubten das Ihrige zu- 8 ruͤck und zahlt mir und meinen Leuten fuͤr die Muͤhe, ſo ſind wir quitt.
n„Um Gottes Willen, Signor, ſeyd Ihr
„Ich bin noch nie etwas anders geweſen/“ lachte Corallo, und warf den Man⸗ del von ſich.“
„O, heiliger Urbino ſtehe mir bei!“ ſtoͤhnte der Ueberraſchte..
„Nun, macht nur keine Umſtaͤnde, denn
furchtbaren Raͤubertracht daſtehende Corallo. „Heiliger Urbino, komme Deinem Knech⸗ te zu Huͤlfe!“—„Huͤlfe! Huͤlfe! Rauber! Moͤrder!“ hoͤrte man nun auch innerhalb des 8 Kloſters mehrere Stimmen rufen.“ Corallo riß die Thuͤr auf, und mehrers ſeiner Leute kamen ihm ſchon entgegen. „Ihr ſeht,“ redete er den geifernden, die graͤßlichſten Flüche ausſioßenden Äbt,„ an,


