28
„Vergebens ſuchte der Anfuͤhrer der Caval⸗ lerie, den Major de la Rova zu bewegen, gegen den Bergruͤcken, wo man die Raͤuber vermuthete, vorzuruͤcken. Dieſer, der noch von geſtern her ſeine Leute kannte, ſchob den An⸗ griff bis zu dem anderen Morgen auf, damit ddie Leute, welche mit den Raͤubern ſchon ge⸗
kaͤmpft biltane ſich erſt gehoͤrig euhohlen moͤchten. 1
Der Tag brach an. 1¹ 1
Nicht frei von Herzpochen, ordneten die Anfuͤhrer ihre Schaaren; unter den Letzten waren Manche, die ſich weit von den Appe⸗
ren wuͤnſchten; denn mit Schaudern hatten
meraden erzaͤhlen laſſen: wie die Raͤuber ſo
Nur ihre Mengezahl konnte ſie troͤſten, und
waͤrtsſchreiten bewegen.
ninen hinweg, nach— ihren Standquartie⸗ die Neuangekommenen es ſich von ihren Ca⸗ ſicher ſchießen, und ſo fuͤrchterlich kaͤmpften. die eingepruͤgelte Subordination ſie zum Vor⸗
So viel wie moͤglich ſchritt die Infanterie 5
geſchloſſen vor; die Cavallerie folgte in gemeſ⸗ ſenen Schritt. Die voran geſchickte Spitze⸗


