Teil eines Werkes 
2. Band (1869)
Entstehung
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längſt abgereiſt, wenn ich ihn nicht veranlaßt hätte zu bleiben, weil er uns vielleicht für unſere Zwecke nützlich ſein kann.

Unerhört! ſagte eine andere Stimme.Und der Miniſter hat, wie Sie ſagen, den Herzog neuerdings beſtimmt, die Verfaſſung oder das Grundgeſetz zu geben, in dem alle die ſaubern Neuerungen beſtimmt ſein ſollen? Hieß es doch, die Herzogin⸗Mutter habe ihn noch im letzten Augenblick davon abgebracht, und es werde nun bei dem, was geſchehen iſt, ſein Bewenden haben?

Allerdings war es ſo, entgegnete die Primitiva bekannte Stimme wieder,ich weiß es aus dem Munde eines Augenzeugen, des Oberkammerdieners Kündig, der für ſein Zuhören in Ungnade entlaſſen worden iſt. Der Einfluß des Miniſters hat aber den der Herzogin wieder aufgewogen. Das Grundgeſetz iſt ſo gut als fertig und es iſt kein Tag zu verlieren, wenn deſſen Bekanntmachung hintertrieben werden ſoll!

Das muß geſchehen! riefen mehrere Stimmen durch⸗ einander.Es iſt Alles im Lande recht, ſo wie es iſt. Jede Abänderung und Neuerung wäre zu unſerm Schaden. Der Adel kann nun und nimmermehr auch nur ein Haar breit von ſeinen Rechten vergeben!

Ja, dieſe Verfaſſung darf um keinen Preis ans Licht, bemerkte der eine.Wir wollen die Erb⸗ Lehn⸗