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Fremden die beiden Männer in den Hausgang hinaus⸗ führte. Kein Schritt wurde hörbar, es war, als ob Schatten durch das Dunkel glitten.
Der Wirth kam bald zurück.„Sie haben Ihre Sache gut gemacht, Moſer“, empfing ihn der Fremde. „Ich bin mit Ihnen zufrieden; rechnen Sie auf meinen beſten Dank.“
„Das macht mich unendlich glücklich“, antwortete der Wirth mit frommer Augendrehung, indem er die Hände über der Bruſt faltete.„Ich bin ein ſchwaches Werkzeug— welche Freude, wenn ich dazu auserſehen bin, beizutragen zur Verherrlichung des Herrn!“
„Das ſollen Sie. Wenn ich Ihnen einmal Alles ſagen darf, werden Sie einſehen, daß Alles mit unſerm großen Plane zuſammenhängt und daß zu dieſem Zweck auch ſolche Mittel wohl erlaubt ſind.“
„Ich zweifle nicht“, entgegnete ſalbungsvoll der Wirth,„auch verlange ich nicht zu ſehen! Selig ſind, die da nicht ſehen und doch glauben!“
„Und wie iſt es mit dem jungen Manne, von dem Sie mir ſagten? Iſt er zu brauchen und haben Sie ihn vorbereitet?“ 3
„Das will ich meinen. Soll ich ihn rufen? Er iſt in der Nähe.“
Auf einen beiſtimmenden Wink des Fremden ver⸗


