fehen, und die kleine Huͤtte ward ganz von Leuten umringt. Der Graf trat mit ſeiner Gemahlinn und ſeinen Kin⸗ dern heraus und gruͤßte die Leute auf das liebreichſte, und dankte ihnen fuͤr alles Gute, das ſie feiner Gemahlinn und ſeinen Kindern erwieſen haͤtten. „O, nicht wir ſind ihre Wohltihaͤter, ſagten die Leute mit Thraͤnen in den Augen, ſie iſt unſre groͤßte Wohlthaͤ⸗ terinn!“ Der Graf anterhielt ſich kange mit den guten Leuten, und ſprach mit einem jeden aus ihnen, und alle waren uͤber ſeine Freundlichkeit entzuͤckt. Indeß hatte das Gefolge des Grafen, mit Huͤlfe einiger Kohlenbrenner, einen Weg in das Thal gefunden. Unter dem Klanze der Trompeten kamen meh⸗ rere Ritter, und eine Menge Knappen zu Pferd und zu Fuß zwiſchen zwey waldigen Bergen hervor, zogen in das Thal herein, und ihre Helme und Ghle
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Die Ostereyer : eine Erzählung zum Ostergeschenke, für Kinder / von dem Verfasser der Genovefa
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