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Kappen auf dem Kopfe und eiſerne Wammſe angehabt, und große Schwer⸗ ter an der Seite und lange Spieſe in der Hand gefuͤhrt haͤtken. Sie haͤtten ſich Dienſtleute des Grafen von Schrof feneck genannt, der mit vielen Rei⸗ ſigen in dem Gebirge angekommen ſey. Sie haͤtten ſich auch nach allem in der Gegend wohl erkundigt. Der Muͤller
eilte mit dieſer Neuigkeit ſogleich zu der
Frau, die eben an dem Bette des kran⸗ ken Kuno ſaß. Sie wurde, als der
Muͤller den Namen Schroffeneck nannte,
todtenbleich, und rief:„O Gott, der iſt mein ſchrecklichſter Feind! Ich glau⸗
be nicht anders, als er ſtellt mir nach
dem Leben. Die Kohlenbrenner werden den fremden Maͤnnern meinen Aufenthalt ja doch nicht entdeckt haben!“ Der Muͤl⸗ ler verſicherte, ſo viel er wiſſe, ſey von
ihr gar nicht die Rede geweſen. Die
Raͤnner haͤtten ſich an dem Feuer nur
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