Die Reimlein beſtanden nur immer aus einigen Wörtchen. Alle zuſam⸗ men, ſowohl auf den Eyern, die ſie als auf jenen, die ſie nachher noch austheilte, waren ungefaͤhr fol⸗
jetzt,
gende: I. 3. 3.
4.
10.
Nur Eins iſt noth,
Kind, liebe Gott!
Gott ſieht dich, Kind,
Drum ſcheu' die Suͤnd.
Fuͤr Speiſ und Trank
Dem Geber dank',
Ein dankbar Herz Flammt himmelwaͤrts. Vertrau auf Gott,
Er hilft in Noth. Hoͤchſt elend iſt, Wer Gott vergißt. Wer Jeſum ehrt, Thut, was Er lehrt. Gebeth und Fleiß Macht gut und weiſ'. Fromm, gut und rein, Drey Edelſtein. Ein gutes Kind Gehorcht geſchwind.


