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wie euer kleiner Eyerhandel beſchafen d ſeyn, daß immer beyde Theile gewine 3 nen, und kemer verliere.
Der kleine Edmund las ſeinen Reim. Ein Koͤhlerknabe war daruͤber voll Erſtaunen. Denn damals gab es noch wenige Schulen, und mancher Erwachſene wußte kaum, daß es um das Leſen und Schreiben etwas Schoͤ⸗ nes und Nuͤtzliches ſey. Der Koͤhler⸗ knabe wollte nun ſogleich wiſſen, was denn da auf ſeinem Ey geſchrieben
ſtehe.„O, ein unvergleichlich ſchoͤnes
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Spruͤchlein! ſagte die Frau. Hoͤre ein:
mal! Fuͤr Speis und Trank— dem Geber dank!“ Sie fragte die
Kinder, ob ſie dieſes immer gethan
haͤtten? Jetzt fiel es ihnen erſt ein, Gott fuͤr die froͤhliche Mahlzeit und
die ſchoͤnen Eyer zu danken, was ſie


