Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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edige Gegend, und weit und breit ſah man keinen Ort. Spaͤterhin, da die Sonne bereits untergegangen war, er⸗ blickte mon endlich einen fernen Kirch⸗ nſthurm. Der Schiffer wollte das Kind torthin bringen, damit man es der Mutter zuruͤckſtelle. Allein Herr Wahl, Antoniens Vater, gab dieſes nicht zu. d Er war ein reicher Kaufmann, der hmehrere Kiſten voll Geld und Koſtbar⸗ n keiten mit ſich fuͤhrte, und ſich, ſo wie hüdie uͤbrigen Leute auf dem Schiffe, vor tedem Feinde fluͤchtete; denn damals s ſwurde Deutſchland eben von dem diei⸗ ee ßigjaͤhrigen Kriegs verheert. 9Ich wuͤnſche zwar herzlich, ſprach de Herr Wahl, daß die bekuͤmmerte Mut⸗ ter ihr liebes Kind unverzuͤglich wie⸗ fe der zuruͤck erhalte. Allein in dieſem Au⸗ it. genblicke kann dieſes nun einmal nicht ſeyn 04 Der Feind iſt im Anzuge ui al ſich dem Donauſtrom; ei

erzzaͤhlungen f. Kinder. II.