Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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geben. Die Reiſenden, die ſich ſchon fruͤher auf dem Schiffe befanden, glaubten, er gehoͤre den Leuten, die erſt neu angekommen waren; die Neuan⸗ gekommenen aber meinten, er gehoͤre

zur fruͤhern Reiſegeſellſchaft. Erſt ge⸗ gen Abend, als Auguſt anfing laut zu i

weinen und zu ſeiner Mutter verlangte, bemerkten die Leute, daß ſich ein frem⸗ des Kind auf dem Schiffe befinde. Sie erſtaunten nicht wenig, und es entſtand kein geringer Aufruhr auf dem Schiffe. Einige jammerten und bedauerten Mut⸗ ter und Kind; andere lachten uͤber den

ungebetenen, kleinen Reiſegeſellſchafter;

die Schiffsknechte aber zankten und drohten, den Knaben in das Waſſer zu werfen.

Jetzt kam der Schiffer herbei, und nahm den Knaben in das Verhoͤr. „Sag' einmal, Kleiner) fing der ern⸗

ſte, dicke Mann an, aus welcher Stadt ne