Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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gluͤcklich hinuͤber kaͤme, wie komme ich dann wieder heruͤber? Laßt mich nach Hauſe. Ihr braucht jetzt keinen Weg⸗ weiſer mehr. Da ihr den Steg erreicht habt und es nicht mehr gar weit nach Falkenburg iſt, ſo koͤnnet ihr nicht mehr

fehlen.“

Der juͤngere Raͤuber ſchrieb die Angſt des Knaben einzig dem ſchauer⸗ lichen Stege zu, vor dem ihm ſelbſt grante und ſagte italieniſch:„Ich will mich hinunter ſtuͤrzen laſſen, wenn der einfaͤltige Bube etwas gemerkt hat; und haͤtte er auch deinen Harniſch und Dolch geſehen— was iſts dann? Un⸗ ſere Sprache verſteht er doch nicht, und weiß alſo nicht, was wir vorha⸗ ben. Auch wuͤrde man auf ſein kindi⸗ ſches Geſchwaͤtz wenig achten, oder doch wenig daraus machen. Laß den armen Narren laufen.“

,Nun, meinethalben! ſagte der Aar