Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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ten wir Kinder einſt in unſerm vaͤterli⸗ chen Hauſe! O, wie gluͤcklich war ich damals als unſre liebreiche, freund⸗ liche Mutter, wenn ſie an ihrem Naͤh⸗ tiſchchen ſaß, uns Kinder zu ganzen Stunden neben ihren Knien ſtehen hat⸗ te, und uns von Dir und deinem lie⸗ ben Sohne erzaͤhlte als unſer gu⸗ ter, rechtſchaffener Vater, der den gan⸗ zen Tag mit Amtsgeſchaͤften zu thun hatte, am Abende heimkam, und uns mit allerley anmuthigen, oft ſehr wun⸗ derbaren Geſchichten erheiterte und be⸗ lehrte als ich und mein kleines Schweſterchen in dem ſchoͤnen Garten am Hauſe mit einander ſpielten, oder allerley kleine Gartenarbeiten zur Freu⸗ de der Aeltern verrichteten! Allein der traurige Krieg hat ſchon laͤngſt uns alle aus unſerer geliebten Heimath vertrieben, und uns von ein⸗