Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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er ſey waͤhrend meiner Krankheit, als ich ſo beſinnungslos da lag, durch frem⸗ de Haͤnde, die in unſrer Haushaltung nicht immer am beſten wirthſchafteten als unnuͤtz zerſtoͤrt worden. Nun wird ſichs finden, daß der Vater das Geld, das man von uns fordert, bezahlt habe. Wer haͤtte gedacht, daß der Kalender hinter dem Kaſten ſtecke, den wir mit der Huͤtte uͤbernahmen, und der, ſeit die Huͤtte ſteht, wohl niemals von der Stelle kam!

Sie zuͤndete ſogleich Licht an, und durchſah nun unter Freudenthraͤ⸗ nen den Kalender. Es war richtig eingetragen, was ihr ſeliger Mann zu Anfang des Jahres an den drey⸗ hundert Gulden noch ſchuldig geweſen, und was er das Jahr hindurch daran abverdient und abbezahlt hatte. Am Ende ſtanden noch die Zeilen von des alten Mayerbauers eigner Hand ge⸗