Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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„Geſchwind ziehen Sie dieſe Klei⸗ der an!“ ſprach Robert weiter, und half ihm den Rock anziehen, ſetzte ihm den Hut mit Federbuſch und Kokarde quer auf den Kopf, ſchnallte ihm die Saͤbel⸗ kuppel um, und gab ihm die Flinte in den Arm. Der Bart, der dem guten Herrn waͤhrend ſeiner Gefangenſchaft nicht abgenommen worden, machte ihn den verwilderten Soldaten jener Zeit nur deſto aͤhnlicher und vollendete ſein kriegeriſches Ausſehen.„So ſprach Robert, nun eilen Sie kuͤhn die Treppe hinab und zur großen Pforte hinaus. In dieſer Kleidung, hoffe ich, ſollen Sie ohne Anſtand durchkommen. Dann eilen Sie zu meinem Vater, der ſich bey ſeinem Bruder, dem Fiſcher am Rheine, befinden wird.“

Dem Herrn von Erlau war der Anblick des jungen Kriegers wie die